Ich unterstütze dich, deinen wahren Wert zu erkennen und dein Licht leuchten zu lassen.
Ich begleite Frauen dabei, sich selbst und ihr Leben aus einer höheren Perspektive zu betrachten und sich immer mehr daran zu erinnern, wer sie wirklich sind.

Mein persönlicher Weg:
Mein Name ist Marion Schmidle und ich freue mich riesig, dass du hier bist.
Ich bin 54 Jahre alt, glücklich verheiratet und stolze Mama von zwei Jungs.
Mein Leben lang fragte ich mich, ob es Gott/die geistige Welt gibt und wieso ich hier auf Erden bin. Die Antworten, die ich durch Menschen aus meinem Umfeld bekam, waren für mich unbefriedigend und wenig hoffnungsvoll.
Jahrzehntelang irrte ich geistig blind umher, lebte zwar im Außen ein sorgenfreies Leben doch in meinem Inneren war es leer. Eine tiefe Traurigkeit umhüllte mein Herz. Dazu kamen irgendwann körperliche Symptome wie Herzrhythmusstörungen, die mir das Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit gaben. Ich hatte keine Ahnung, wer ich bin und was mich ausmacht. Ich lebte ohne tiefe Erfüllung und übergeordneten Sinn für mein Dasein.
Mein Wendepunkt war mein Sohn. Vor seiner Einschulung spielte er eines Tages mit Lego, warf die Einzelteile zu Boden und sagte: „Ich bin ein Versager, ich bekomme gar nichts auf die Reihe.“ Da brach ich innerlich zusammen, weil mich dies so schmerzte als Mama von seinem eigenen Kind zu hören. Diese Situation war der Wendepunkt in meinem Leben, der Anfang meiner neuen Geschichte, die ich selbst schreiben wollte. Das war der Anfang eines Weges.
Wie sich später herausstellte, war diese herausfordernde Zeit für mich eine Möglichkeit, genauer hinzusehen. Zu erkennen, was sich in meinem Leben zeigte, was es mit mir zu tun hatte und was ich verändern konnte.
Heute weiß ich, dass uns gerade die Erfahrungen, die uns besonders herausfordern, viel über uns selbst erkennen lassen können – wenn wir bereit sind hinzusehen.
Mein größter Schmerz war das Gefühl, „nicht richtig zu sein, so wie ich bin“.
Vor vielen Jahren erwachte ich aus meinem weltlichen Schlaf. Ich begann, mich mit Persönlichkeitsentwicklung auseinanderzusetzen, und lernte mich Schritt für Schritt immer besser kennen. Ich begann hinzusehen, zu hinterfragen und zu erkennen.
Heute verstehe ich diese Erfahrung noch einmal tiefer: Das Gefühl, nicht richtig oder nicht wertvoll zu sein, war eine Erfahrung, die ich gewählt hatte.
Denn wie hätte ich meinen wahren Wert erkennen und erfahren können, ohne auch sein Gegenteil kennengelernt zu haben?
Gerade durch diese Erfahrung durfte ich erkennen, was mir heute zutiefst bewusst ist:
Mein wahrer Wert war nie verloren. Er war von Anbeginn an da.
Gleichzeitig öffnete sich für mich immer mehr die geistige Ebene. Ich konnte sehen, fühlen und hören, was meine Aufgaben hier auf Erden sind und wer mich geistig führt. Das hauchte mir neues Leben ein.
Mein Weg führte mich zu verschiedenen Ausbildungen, Workshops und Seminaren. Ich lernte Methoden kennen, erhielt wertvolles Handwerkszeug und fand weltliche Erklärungen für vieles, was ich in mir wahrnahm.
Diese Ausbildungen gaben mir damals die Sicherheit, die ich brauchte, um mich zu trauen und überhaupt anzufangen.
Doch erst durch die Erfahrung und das tatsächliche Tun erkannte ich, was wirklich in mir liegt:
Meine größte Stärke ist nicht das, was ich gelernt habe. Es ist meine Fähigkeit, intuitiv wahrzunehmen, was mein Gegenüber gerade braucht, und mich dabei führen zu lassen.
Heute darf all das erlernte Wissen mein Handwerkszeug sein. Aber ich muss mich nicht mehr daran festhalten.
Aus meinem eigenen Weg des Erkennens ist schließlich meine Berufung entstanden.
Heute begleite ich Frauen dabei, sich selbst aus einer höheren Perspektive zu betrachten und sich wieder daran zu erinnern, wie wertvoll sie von Anbeginn an sind. Ich unterstütze sie dabei, ihre eigenen Antworten zu finden, ihrer inneren Führung wieder mehr zu vertrauen und zu erkennen, was ihr Leben für sie bereithält.
Dabei verbinde ich meine intuitive Wahrnehmung und geistige Führung mit dem Handwerkszeug, das ich auf meinem eigenen Weg gelernt habe.
So darf ich heute das weitergeben, was für mich selbst einmal alles verändert hat: einen anderen Blick darauf, wer wir wirklich sind und warum wir hier sind.

Was bedeutet das?
Höheres Bewusstsein bedeutet für mich, unser Leben nicht nur aus der menschlichen und weltlichen Perspektive zu betrachten.
Es beginnt dort, wo wir uns wieder die großen Fragen stellen: Wer bin ich wirklich? Warum bin ich hier? Was möchte ich durch mein Leben erfahren und erkennen?
Für mich sind wir weit mehr als unsere Geschichte, unsere Gedanken, unsere Gefühle oder die Rollen, die wir in diesem Leben einnehmen. Wir sind geistige Wesen, die hier auf Erden in einem Körper menschliche Erfahrungen machen.
Körper, Geist und Seele bilden dabei eine Einheit und gehören für mich untrennbar zusammen.
Je mehr wir uns daran erinnern, desto mehr verändert sich auch unser Blick auf unser Leben.
Mit diesem Bewusstsein können wir beginnen, auch die Erfahrungen unseres Lebens anders zu betrachten.
Nicht alles, was uns begegnet, muss nur gegen uns sein oder etwas, das möglichst schnell verschwinden soll. Wir können anfangen hinzusehen: Was kann ich durch diese Erfahrung über mich erkennen? Was möchte ich verändern? Und wie möchte ich mein Leben von hier aus weiter gestalten?
Damit verlassen wir nach und nach das Gefühl, unserem Leben ausgeliefert zu sein, und erkennen wieder unsere eigene Schöpferkraft.
Als Mentorin für höheres Bewusstsein begleite ich Frauen dabei, sich selbst und ihr Leben aus einer übergeordneten Perspektive zu betrachten und dabei auch die geistige und energetische Ebene mit einzubeziehen.
Ich gebe ihnen nicht vor, welche Antworten für sie richtig sind oder welchen Weg sie gehen sollen. Ich öffne einen Raum, in dem sie erkennen, fühlen und sich erinnern können – an ihren wahren Wert, an ihre eigene Schöpferkraft und an das, was längst in ihnen angelegt ist.
Dabei verbinde ich meine intuitive und mediale Wahrnehmung mit geistigem Wissen und meinem weltlichen Handwerkszeug.
Mein Anliegen ist nicht, dass eine Frau jemand anderes wird.
Sondern dass sie immer mehr erkennt und lebt, wer sie in Wirklichkeit ist.
Was möchte ich in die Welt bringen?
Meine Sehnsucht ist eine Welt, in der wir uns wieder daran erinnern, wer wir wirklich sind.
Eine Welt, in der wir unseren eigenen Wert und den Wert unseres Gegenübers erkennen. In der wir uns nicht länger über Angst, Leistung oder das Urteil anderer definieren, sondern immer mehr aus der Liebe heraus leben.
Ich glaube daran, dass Veränderung im Einzelnen beginnt. Wenn ein Mensch beginnt, friedvoller und liebevoller mit sich selbst umzugehen, verändert sich auch die Art, wie er anderen Menschen begegnet.
So entsteht Frieden zuerst in uns – und von dort trägt er sich weiter in die Welt.
Dazu möchte ich meinen Teil beitragen.
Indem ich Frauen ein Licht anzünde, das ihnen hilft, ihr eigenes wiederzuerkennen.
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